Streichle mich

Streichle mich mit deinen Worten, streichle weg all meine Sorgen. Das graugrünklar in deinem Blick hält mich sicher und geborgen. Lass nicht los, ich will’s nicht missen wie die Nacht mit ihrem Klang. Schenk mir nochmals diese Worte und zünd die Sterne für mich an. Meine Romantik so abscheulich, meine Furcht, mein Niedergang, dass du nicht an meiner Seite bei mir verhaarst ein Leben lang. … Streichle mich weiterlesen

Bollern bis die Seele bebt

Das Feuerzeug klickt,die Flamme lodert auf.Es ist nicht die ersteoder zweite, die ich rauch.Ich hab aufgehört zu zählen,wie viele ich rauch,wie viel ich brauchbis der Brand erloschen ist. Kanns nicht ertragen,dass du in der Wohnung bist.Viel weniger wenn nicht.Vertragen.Will doch eigentlichnur wissenwie es dir geht,was bei dir passiert. Ob du dich genau so verlierstin Gedankenkonstruktionen.Im „hätte“, „könnte“, „wollte“oder „kann vielleicht sein“ Situationen.Wie soll ein Mensch … Bollern bis die Seele bebt weiterlesen

Was ich über Dich denke aber Dir nie sagen würde

Für das, was Du mir gibstWürde ich Dir gern danken.Doch dann bin ich stumm.Hab keine klaren Gedanken. Denn wenn ich Dich umarmeUnd Dein Duft ist auf meiner Haut,Dann möchte ich Dich nur halten.Damit Dich keiner klaut. Der Abend legt sich nieder.In der Tiefe Deiner Augen.Nachts lieben wir uns wieder.Und ich fühle mich geborgen. Ich spüre Deinen AtemAuf meinem Gesicht.Liebevoll wie du bist.Immer süßer Du wirst. … Was ich über Dich denke aber Dir nie sagen würde weiterlesen

Sag es

Einsam sind die Worte.Doch sind sie geschrieben,Ändert es sich.Ohne FurchtMöchte ich laut verkünden.Diese große Liebe.Liebe.Nur Liebe ist das,Was ich fühle. Sag mir warum,Ich – wenn ich denke,Nur an Dich denke.Sag mir warum,Ich – etwas seheUnd nur Dich sehe.Sag mir, warum,Ich – etwas glaubeUnd nur an Dich glaube. Meine große Liebe.Sag mir,Was immer auch geschieht,Lass mich nicht allein.Sag mir, wer Du bist.Sag mir, dass Du weißt,Dass … Sag es weiterlesen

Der Grund aller Gründe

Hast mich gefunden. Dort an der Ecke. Mit geschlossenen Fäusten. Mit den Schultern gegen die Wand. Deine Gefühle waren die scheusten. Damals stand ich in der Schlange Mit dem Desillusionierten. Doch du hast nicht gezögert. Kein Weichen. Gehörst zu den „Unbeirrten“. Hast mich eingesammelt Wie eine streunende Katze. Mich zu dir gebracht Ohne Gedanken, Ob ich dich kratze. Und so stehst du hier. Mit geschlossenen … Der Grund aller Gründe weiterlesen

Du gehörst mir

„Du gehörst mir.“Was für ein schlimmer Satz.Bei diesen WörternGeht mein HerzRatz fatzZu anderen Ufern.Denn ich gehöre keinem.Ausser mir selbst.Sowas kann ich nicht leiden.Ich kann spürenWie es zerfällt.Ich bin kein Besitz.Kein Eigentum.Ich hoffe, es ist ein Witz.Nur ein kleiner Irrtum.Meine Gedanken.Meine Gefühle.Alles ist meins.Mein Körper.Meine Wörter.Von all dem, gehört Dir keins.Du kannst Dich höchstensGlücklich schätzen.Dass ich Dir gabEin Teil von mirDoch höre ich diesen Satz,Entziehe ich … Du gehörst mir weiterlesen

Es ist so mit Dir

An diesem FreitagBleibe ich hier.Ich bleibe hierUm Dir zu schreiben.Zwischen diesen Zeilen seh ich Dich.Stelle mir vorWie fantastisch es istMit Dir die verschiedenstenDinge zu erleben.Und wie es wäre mit Dir zu wachsen.In meinem Verlangen Dich zu umarmenFlimmern die Emotionen.Es ist so mit Dir. Dass all die Lieder schöner klingen.Dass all die Zeit stehen bleibt.Aber die Stunden uns entrinnen.In Deinem Lächeln mein Gesicht.Der eigentliche Sinn ist … Es ist so mit Dir weiterlesen

Müde

Müde.Vom Suchen.Vom Finden.Dem Ankommen.Der Flucht.Müde.Vom Lachen und den Tränen.Von der Stille und dem Lärm.Von der Last auf meinen Schultern.Der Unsicherheit und den Zweifeln.Den begründetenUnd den unbegründeten.Von den unzähligen PrüfungenDie ich bestanden habe.Und den unzähligem Scheitern.Von echten GefühlenUnd den vorgetäuschten.Von den wahren WortenUnd den gut getarnten Lügen.Von der Liebe und ihrem Preis.MüdeMüdeMüde. Müde weiterlesen

Fühlen

Eine Stimme, ein Bild, ein Atemzug.Etwas Namenloses.Merkwürdige Orte.Etwas was mich anspricht.Zwischen Liebe und Werbung.An der Unterseite einiger Gläser.An der Schwelle des gestrigen Traums.Ein Kleidungsstück im Wind. Ich bin der Gast in Deinem Bett.Und Du..Der Vogel,Der auf dem Dach lebt.Millionen von Aspekten.Himmel als Höllen verkleidet.Oberflächen moderner Welten.Zukünftige Vorzeichen. Meine Nase sieht die Farben nicht.Meine Augen hören keine Geräusche.Mein Mund nimmt keine Gerüche wahr.Meine Hand kann nichts … Fühlen weiterlesen

Eines Tages

Eines Tages werde ich Dir ein Gedicht schreiben.Ein Gedicht, dass sich darauf beschränkt,mit den Fingern über Deine Haut zu fahren.Und Deinen Blick in Worte verwandelt.Ohne Vergleiche. Ohne Metaphern. Eines Tages werde ich Dir ein Gedicht schreiben.Ein Gedicht, dass nach Dir riecht.Und im Rhythmus Deines Pulses schlägt.Mit der Kraft und dem Druck Deiner Umarmung.Und mit dem Gesang meines Glücks. Eines Tages weiterlesen

Dein Blick

Dein Look ist Business.Dein Urteil;Bewährung oder elektrischer Stuhl.Am Himmel dieser glühende Mond.Auf der geneigten Ebene des Lebens rollend.Wie ein 80er Flipperautomat.Wo irgendwie im Spiel,2 Bälle gleichzeitig hoch schießen. Es ist zeitgenössische Kunst.In diesem Zeitalter aufzuwachen.Big Data.Kein Zucker in der Limonade.Ich bin jetzt schon verrückt nach Dir.Du bist so schön verschlossen.Kleine Dame die mit SneakersDurch meine Gedanken spaziert. Dein Blick so scheu.Dieser klare Blick.Du hast mich … Dein Blick weiterlesen

Ode an die Freundschaft

Diese schwarze Traurigkeit,Die ich grad verdaueDu passt auf mich auf,Damit ich keine scheiße baue. Verpasst mir ne „Orientierungsschelle“Wenn ich sie verdient hab.Und zwar dann auf die Schnelle.Vor Deinem Mund gibts kein Blatt. Wenn ich noch vernebelt binAuf meinem langen Weg,Mich verliere ins offene Meer,Baust Du mir einen Steg. In Deinen Augen seh ich Wärme,In Deinen Ohren meine Klänge.Deine Zurechtweisungen gehen ins Mark,Doch Deine Arme sind … Ode an die Freundschaft weiterlesen

All die Liebe, die ich in mir trage

All die Wunder dieser ErdeScheinen geboren zu sein,Um Dein Gesicht zu gestalten.Und wenn ich Dich zufälligIn diesem Chaos verliere,Würde ich starke Ratlosigkeit fühlen. Eine große Leere, die mich getrieben hätte,Bis zur äußersten GrenzeMeiner Hoffnungen.Ich würde Dich wie einenVerrückten Ritter suchen undGegen das Böse und seine Forderungen kämpfen. Würde alle Labyrinthe ohne Faden durchlaufen.Und mich davon ernähren,Was der Boden mir bieten würde.Und an jeder neuen GrenzeWürde … All die Liebe, die ich in mir trage weiterlesen

Gedanken im Mondschein

Versuche nicht daran zu denkenan dein krummes Lachen oderdeiner Fähigkeit mich zu beruhigentäglich beobachtendwundere ich mich wie duweiter machst,echt geblieben in einer Zeitwo alles künstlich erscheint. Nackt unter denKarnevalsmasken.Wo ist mein Augenlicht?Nichts anderes als dichwas mich stetig und ständigdekonzentriertauf dieser Welt,keine deutlichere Schönheit. Alle sagen; Höre aufmit den Geschichten zwischenRomantik und Langeweile.Kluge Leute vielleicht.Möchte mich dennoch gern irrenund erinnern wie du küsst undaus deinen Nasenlöchern … Gedanken im Mondschein weiterlesen

Küss mich

Küss michGenau jetztSchöne ZeitverschwendungUnmögliches UnterfangenDie Erfindung eines TraumsEin ganzes Leben an einem TagEin Zelt hinter der DüneEin Planet in einer Hand Die UnendlichkeitIn einem einzigen SchrittReflexionen der SonneAuf der Welle eines Flusses.Schau, die Glühwürmchen sind zurück.Im Park des Zentrums riecht der Sommer.Eine Mutter, eine Geliebte, eine Tochter.Eine Verpflichtung – erste dunkle Wolke. Ein Magnet am KühlschrankEin Notizbuch mit GekritzelEin Haus und ein FlugzeugDas darüber fliegtKüss … Küss mich weiterlesen

Es liegt eindeutig an „Adelè“….

Hab kein Plan ob es der Winter istOder die Tatsache, dass du nicht zuhause bistWas mich an die Decke starren lässt.Während „Adelè“ so richtig den Pain fühlt„inside her chest“. Hört man! Ich hasse es, dass ich hier liegeUnd mich frage wo du bistWenn es draussen schon dunkel istUnd gleichzeitig will, dass du dichAus meinem Leben verpisst. Was glaubst du wer du bist?Kein Wort, kein geschriebener … Es liegt eindeutig an „Adelè“…. weiterlesen

Anfang und Ende

Unsere Begegnung war eher „casual“. Gleiche Freundin, Deine Hood, selbe Party. Im Gespräch erwähntest Du, dass Du genau dort geboren bist wo ich zufällig grade lebte. Lustig fand ich das.Und irgendwie auch n bisschen schräg.Ich sah Dir beim essen Deines riesengroßen Baguettes zu. Du konntest es kaum halten. Alles verteilte sich über Deine Mundwinkel. Diese schönen verschmierten Mundwinkel. Die würd ich gern mal küssen, dachte … Anfang und Ende weiterlesen

Einsames Kind

Libellen fliegen über Teicheund Pfützen der Stadt.Der Reichtum des Frühlingsscheint ihnen egal zu sein. Lass mich nicht gewährenund nimm mich mit.Ohne Wiederholungendeiner Unzulänglichkeiten. Hier stehe ichaufgeregt,alleinauf dich wartend während alte Männer gegenüberein Würfelspiel spielen.Ein Rest von Magieauf den Tisch. Ich sehe Blumen die voller Freiheitblühen, Glück schenken.Sie müssen sich nicht kümmern,sich sorgen von all dem. Menschen flüstern unter sich.Ich verbreite Freudeum sie zum Schweigenzu bringen. … Einsames Kind weiterlesen