Lieber allein als in schlechter Gesellschaft

Ich bin nicht gern allein.Aber sehr gern ohne Dich.Ich möcht einfach ICH sein.Vermissen tu ich Dich nicht. Werd endlich einmal wach.Alle Sachen sind gepackt.Die Tage waren gezählt.Es gibt keinen einzigen der fehlt. Ob Du mich verletzen möchtestMich zerreißt, verwirrt nennst oder unreif.Du Rache schwörst bis zum jüngsten Tag,Es ist mir einfach egal. Und auch wenn Du mich verklagst.Oder schwörst, dass Du mich magst.Du glaubst ohne … Lieber allein als in schlechter Gesellschaft weiterlesen

Die Kunst des Verlierens

komm wieder zurück, gleichgewichtkomm zurückdiesen zustand ertrage ich nichtlegt euch schlafen, kopf und nervenfüllt die speicher meiner energiereserven die luft, den grund, die bestürzungder kampf, alles ist nebligalles voller dampfmein überblick, der verstanddas konzept, das im zwiespalt steckt die kunst des verlierens ist annehmbarqualen überwinden mit tränen im herzenblut in den augen, den eingangoder ausgang finden und mit den lungenneue luft einsaugen es ist die … Die Kunst des Verlierens weiterlesen

Kontraste

Bist du Veganer,so bin ich Omnivore.Qualm ich lieber Zigaretten,qualmst du lieber mit dem Kopf. Lieb ich italienisches Essenmit voller Obsession,hasst du Tomatensaucemit ganzer Passion. Schaust du keine Nachrichtenweil die Welt zu grausam ist,schüttel ich lieber den Kopfwie naiv du doch bist. Weltgeschehenvom „hören-sagen“?Als Realistfühle ich Unbehagen. Während du Tiere nicht magst,streichel ich mal meinen Hund.Bin ich für Natürlichkeit,denkst du Botox wär gesund. „Man muss die … Kontraste weiterlesen

Du bist keine 11

Da ist sie plötzlich,Diese Afrodite.Frech und clever.Eine andere Elite. Pur und zart,Rein aber hart.Attraktiv ihre Arroganz.Gepaart mit Eleganz. Sie kokettiert mit mir rum.Kann Paroli bieten.Manchmal werde ich stumm,Die andern wären Nieten. Was macht sie bloß?Was ist hier los?Muss ganz oftAn sie denken. Denk plötzlich dranWie wir uns einander schenken.Unsere KörperSich verrenken. Sie zieht mich in ihren Bann.Von Innen und von Außen.Leidenschaft die Angst macht.Am liebsten … Du bist keine 11 weiterlesen

Mein Italien

Die Schönheit eines Tages im Frühling mit dieser perfekten Temperatur. Bis zum späten Abend draußen bleiben, die Vespa neben der Wand stehen lassen. Mit Fremden über die Zukunft plaudern. Glänzendes Elend und Perlenketten. Blicke begrüßen dein Geheimnis. Ausländische Akzente aus der Ferne. Grazie verkleidet als Trubel. Im Abseits, die Brünette und die Blondine. Die Anzugträger, die Wut, die Ehre. Die Sätze. Ich töte dich. Ich … Mein Italien weiterlesen

Die belanglose Berechenbarkeit des Alltäglichen

Heute ist Sonntag. Eigentlich ein Tag der Ruhe, Besinnung und Einkehr. Aber in Wirklichkeit gibt es keinen Stillstand mehr in unserer Welt. Wenn sich heutzutage nicht permanent etwas bewegt, ist es wertlos. Wenn nicht dauernd über etwas gesprochen wird, gerät es schnell in Vergessenheit. Dabei ist die Verinnerlichung von Dingen oft die Voraussetzung dafür, dass man sich und das versteht, was mit einem passiert, wenn … Die belanglose Berechenbarkeit des Alltäglichen weiterlesen

Jetzt steh endlich auf

Meine neue Devise heißt „Gute Gedanken werden irgendwann Wirklichkeit“. Ich bitte und bete um das was ich benötige. Versuche unerschütterlich daran festzuhalten. Auch wenn die Erfüllung eventuell nicht unbedingt in der Form erscheint, die mir vorschwebt. Vielleicht sollte ich mich lösen von meinen inneren Wunschkonzepten. Werde vom „Kosmos“ sicherlich in eine Weise beschenkt die zu meiner persönlichen Lebenssituation passt. Jede Situation trägt auch eine Chance … Jetzt steh endlich auf weiterlesen