Streichle mich

Streichle mich mit deinen Worten,
streichle weg all meine Sorgen.
Das graugrünklar in deinem Blick
hält mich sicher und geborgen.

Lass nicht los, ich will’s nicht missen
wie die Nacht mit ihrem Klang.
Schenk mir nochmals diese Worte
und zünd die Sterne für mich an.

Meine Romantik so abscheulich,
meine Furcht, mein Niedergang,
dass du nicht an meiner Seite
bei mir verhaarst ein Leben lang.

Deine Mimik, deine Gestik
können soviel, können so viel.
Deine Augen, der Pazifik
sagen Sieg oder Krieg.

Und so sitz‘ ich in der Botanik,
meine Gedanken ein Blütenmeer.
Deine Güte, deine Dynamik
wenn ich zu dir wiederkehr.

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